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Hotel Domus Henrici Praha

Hotel Domus Henrici

Prag Stadtzentrum → Prager Burgviertel, Prag 1 • 3,5 km von Vysehrad

Prag Hotel Domus Henrici befindet sich in einem historischen Gebäude auf dem Prager Hradschin (Praha Hradcany),gleich in der Nähe der Prager Burg (Prazsky Hrad)- der Residenz der böhmischen Könige. Hotel Domus Henrici bietet Prag Unterkunft in 8 Zimmern (7 Doppelzimmer und 1 Appartement) mit Eingang von den Südterrassen des Hauses.

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Exe Iris Hotel Praha

Exe Iris Hotel

Prag außerhalb Zentrum → Vršovice, Prag 10 • 3,5 km von Vysehrad

Prag Hotel Iris Congress ist ein neues Prager Viersternehotel, das als Bestandteil des Multifunktions-Sport-Areal Slavia am Rand des Prag Zentrum errichtet wurde. Das Hotel Iris bietet Unterkunft im Zentrum von Prag in klimatisierten und komfortabel eingerichteten Zimmern mit TV mit Satelittenempfang und einem Internetanschluss. Zur Verfügung stehen weiterhin Konferenzräume mit einer maximalen Kapazität von 200 Plätzen.

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Chateau St. Havel**** - Wellness hotel Praha

Chateau St. Havel**** - Wellness hotel

Prag außerhalb Zentrum → Krč, Prag 4 • 3,5 km von Vysehrad
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Hotel Malekon Praha

Hotel Malekon

Prag außerhalb Zentrum → Michle, Prag 4 • 3,5 km von Vysehrad

Prag Hotel Malekon bietet Unterkunft in Prag in einem ruhigen Villenviertel im südlichen Teil Prags - Praha 4 - Michle. Hotel Malekon befindet sich 5 Minuten Autofahrt vom Prag Zentrum, in der Nähe von der U-Bahn-Station Kačerov.Autoparking ist auf einem abgesperrten Grundstück des Hotels gesichert. Das Hotel bietet Prag Unterkunft in Ein- bis Zweibettzimmern mit eigenem WC, Dusche, oder Badewanne und Sicherheitssafe an. Größeren Familien können wir auch zwei Zubetten anbieten.

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Rezidence Vítkova Praha - Dreibettzimmer

Rezidence Vítkova

Prag Zentrum Nahe → Karlín, Prag 8 • 3,6 km von Vysehrad

Prag Appartements hotel Rezidence Vitkova, 3 Sterne Prag Hotel, befindet sich ruhig gelegen in der Nähe von Prag Zentrum - im Stadtviertel Prag 8 - Karlin, unweit von Prag Altstadt. Im Jahre 2002 wurde das Gebäude des Prag Hotels komplett renoviert. Hotel bietet seinen Gästen Prag Unterkunft in die 17 Apartments mit Badewanne oder Dusche, einer gut eingerichteten Küchenzeile mit Kühlschrank, Direktwahltelefon und Fernseher mit SAT-TV ausgestattet. 12 Apartments haben einen eigenen Balkon, ein Apartment hat sogar eine eigene Terrasse.

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Hotel Questenberk Praha

Hotel Questenberk

Prag Zentrum → Prager Burgviertel, Prag 1 • 3,6 km von Vysehrad
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Hotel Hilton Praha

Hotel Hilton

Prag Stadtzentrum → Karlín, Prag 8 • 3,6 km von Vysehrad
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Hotel Alwyn Praha

Hotel Alwyn

Prag Zentrum Nahe → Karlín, Prag 8 • 3,6 km von Vysehrad
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Monastery Praha

Monastery

Prag Zentrum → Prager Burgviertel, Prag 1 • 3,6 km von Vysehrad

Prag Hotel Monastery Garden ist das romantische und gemütliche 4-Sterne Prag Hotel mit einzigartiger und einmaliger Aussicht auf die Prager Burg (Prazsky hrad), die Kleinseite (Praha Mala strana) und die Altstadt (Praha Stare mesto) mit Moldau (Vltava). Das Hotel Monastery befindet sich direkt im Prag Stadtzentrum im ruhigen Garten des Strahover Klosters (Praha Strahovsky Klaster).

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ADEBA Praha - Einbettzimmer

ADEBA

Prag Zentrum Nahe → Karlín, Prag 8 • 3,6 km von Vysehrad

Prag Hotel Adeba ist das neu eröffnete 3 Serne Prag Hotel und befindet sich in Nähe des Prag Stadtzentrum, in ruhiger Umgebung des Stadtteils Karlín, acht Minuten zu Fuß von der U-Bahnstation Křižíkova entfernt. Ins Stadtzentrum kann man sich entweder zu Fuß oder mittels der U-Bahn begeben. Zu Fuß dauert es ungefähr zwanzig Minuten und mit der U-Bahn fährt man die vier Stationen ungefähr zehn Minuten.

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Hotel Loreta Praha

Hotel Loreta

Prag Stadtzentrum → Prager Burgviertel, Prag 1 • 3,6 km von Vysehrad
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Lindner Hotel Prague Castle Praha

Lindner Hotel Prague Castle

Prag Stadtzentrum → Prager Burgviertel, Prag 1 • 3,6 km von Vysehrad
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Vysehrad (Vyšehrad)

Der Vyšehrad (deutsch: Wyschehrad oder Prager Hochburg) ist einer der bekanntesten frühmittelalterlichen Burgwälle in Böhmen. Er liegt südlich der Prager Innenstadt auf einem Hügel, der sich steil über dem rechten Ufer der Moldau (Vltava) erhebt. Als zweite Prager Burg der Přemysliden bereits im 10. Jahrhundert gegründet, wurde er in der Romanik und Gotik mehrfach ausgebaut. Die heutige Gestalt wird jedoch wesentlich durch den Umbau zu einer barocken Festung bestimmt. Innerhalb der Burg befindet sich auch die St.-Peter-und-Paul-Kirche und der Vyšehrader Friedhof, auf dem zahlreiche Künstler, Wissenschaftler und Politiker bestattet sind.

Geschichte

Gründung und erste Blüte im 10. und 11. Jahrhundert

Der Vyšehrad wurde in der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts südlich der Prager Burg auf der gegenüberliegenden Seite der Moldau als zweite Burg der Přemysliden gegründet. Er trug wohl ursprünglich den Namen Chrasten. Nach einer alten Legende soll der Fels an der Moldau Sitz der ersten tschechischen Herrscher, vor allem der sagenhaften Fürstin Libussa (Libuše), der Stammmutter der Tschechen, gewesen sein, die hier auch in einer Vision die Gründung Prags voraussah und der Stadt große Zukunft weissagte. Aufgrund der ausgedehnten archäologischen Forschungen steht jedoch fest, dass diese Anlage etwas jünger ist als die Burg auf dem Hradschin und erst in der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts besiedelt und befestigt wurde. Ab dem Ende der 980er beziehungsweise in den 990er Jahren existierte hier eine Münzstätte, und es wurden Denare verschiedener Fürsten, besonders Boleslavs II., mit der Aufschrift „VISEGRAD“, die „Hohe Burg“, geprägt.

Der Fürst und erste böhmische König Vratislav II. verlegte um 1070 seine Residenz von der Prager Burg auf den Vyšehrad, wahrscheinlich aufgrund von Machtstreitigkeiten mit seinem Bruder Bischof Jaromír. Vratislav gründete hier das Vyšehrader Kollegiatkapitel St. Peter und Paul, das sich schnell zu einem wichtigen Bildungszentrum entwickelte. Aus dem Jahr 1085 ist der Codex Wyssegradensis, das Krönungsevangeliar Vratislavs II., überliefert, das eine der ältesten bekannten romanischen Buchmalereien darstellt. Am Ende des 11. Jahrhunderts entstand neben der Kirche und den Stiftsgebäuden auch der steinerne romanische Wohnbau („Palas“) Vratislavs. Außerdem wurden die St.-Laurentius-Basilika und die St.-Martins-Rotunde errichtet.

Unter Fürst Soběslav I. (1123–40) ist noch einmal eine größere Bautätigkeit zu verzeichnen, doch kehrte der Herrscher am Ende seiner Herrschaft beziehungsweise erst sein Nachfolger Vladislav II. (1140–1172) auf die Prager Burg zurück. Nach rund 70 Jahren Regierungstätigkeit der Přemysliden verfiel die Burg zunehmend.

Fortbestand hatten dagegen die geistlichen Einrichtungen, allen voran das Kollegiatstift. Der Immunitätsbezirk des Kapitels umfasste die Kapitelkirche, Kapitelgebäude, Propstei mit der St.-Clemens-Kapelle, Dekanei mit der St.-Laurentius-Kirche, Kapitelschule und mehrere Chorherrenhöfen (Kurien).

Der Ausbau unter Karl IV. in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts

Einen erneuten Aufschwung erlebte der Berg unter Karl IV.. Grund hierfür war nicht nur die fortifikatorisch günstige Anbindung an die Befestigung der Prager Neustadt, sondern auch der von Karl immer wieder betonte Bezug auf den heiligen Wenzel und die Přemysliden. Die Burg war der letzte Sitz seiner Mutter, der Königin Elisabeth, die 1330 hier verstarb.

Im selben Zeitraum, in dem die Mauer der Neustadt aufgebaut wurde, errichtete man auch hier eine neue Befestigung mit zwei neuen Toren und 13-15 quaderförmigen Türmen mit einer Breite von sieben Metern, die einen Abstand von etwa 60 Metern zueinander hatten. Auch diese Mauer war wie die der Neustadt mit Zinnen und Wehrgang versehen. Den Hauptzugang zum Vyšehrad bildete im Osten das „Spitze Tor“ (Špička), das wie auch die anderen vier Stadttore als porta novem pinarum gestaltet, das heißt mit neun Türmchen versehen wurde. Den Zugang in die Stadt ermöglichte das Prager Tor (Pražská brána), das spätere Jerusalemer Tor (Jeruzalémská brána). Innerhalb des Mauerrings ließ Karl nach dem Ausbau der Prager Burg auch hier einen neuen Königspalast errichten und die Kollegiatstiftskirche St. Peter und Paul 1364–1369 zu einer dreischiffigen Kirche mit Seitenkapellen umbauen. Gleichfalls in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts wurden die kleine Kirche der „Enthauptung des hl. Johannes“ (Sv. Jana Stětí) und in der Vorburg an der Nordseite die Kapitelspitalkirche der „Jungfrau Mariä Demut“ (Pokory Panny Marie) wohl als zweischiffige Hallenkirchen errichtet.

Karl IV. bemühte sich auch, die kulturelle Tradition des Vyšehrads wiederaufleben zu lassen; er unterstützte die Schulen und erneuerte den feierlichen Gottesdienst mit Kirchengesang. In der Krönungsordnung bestimmte er den Vyšehrad zum Ausgangspunkt des Krönungszuges der böhmischen Könige, den Karl IV. selbst als erster am 1. September 1347 unternahm und der von hier aus über den Viehmarkt, die Altstadt und die Karlsbrücke zum Hradschin führte.

Auf dem gleichen Weg wurden am Palmsonntag 1350 die Reichskrönungsinsignien und -heiligtümer, die nach ihrer Übergabe durch den Sohn Ludwigs des Bayern zunächst auf den Vyšehrad gebracht wurden, von Karl IV. in Begleitung des Erzbischofs und des Hofes über die Zwischenstation Viehmarkt in die Prager Burg überführt. Diesen Weg beschritt noch einmal der Trauerzug nach dem Tod Karls IV. am 29. November 1378, wobei dessen Leiche eine Nacht in der Kapitelkirche St. Peter und Paul aufgebahrt wurde.

Der Vyšehrad vom 15. Jahrhundert bis heute

Nach Karls Tod war der Vyšehrad vor allem eine Priesterstadt, in der über 100 Geistliche etwa zehn oder mehr Sakralräume betreuten. 1420 wurden Burg und Immunität durch die Hussiten erobert und dabei nahezu alle Bauten zerstört. Im 15. Jahrhundert entstand die mehrheitlich von kleinen Handwerkern bewohnte „Freistadt auf dem Berge Vyšehrad“. Mit der Gegenreformation fiel das Gelände 1620 an das Kapitel zurück und es kam zunehmend zu Differenzen mit den eingesessenen Bewohnern.

Nachdem die militärtechnisch veraltete Burganlage 1648 bei einem Angriff der Schweden schwer beschädigt worden war, wurde sie 1654–1680 zu einer Barockfestung ausgebaut. Für die gewaltigen Schanzen aus Backsteinmauerwerk und die schweren Eckbasteien, die nach Heiligen benannt sind, wurde die Bevölkerung vertrieben und Gebäude abgerissen. Die Festung wurde 1866 aufgehoben und bald darauf als sechstes Stadtviertel Prag angegliedert. 1911 wurde sie weitgehend geschleift. Sie war unter anderem der Hauptschauplatz in der Rahmennovelle Innocens (1865) des österreichischen Schriftstellers Ferdinand von Saar.

Bereits am Ende des 19. Jahrhunderts und zwischen 1924 und 1935 sowie in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden hier intensive archäologische Forschungen unternommen, bei der einige profane und sakrale Gebäude des romanischen und gotischen Königshofes entdeckt und sichtbar gemacht werden konnten.

1991 hatte der Ort 2052 Einwohner. Im Jahre 2001 bestand Vyšehrad aus 114 Wohnhäusern, in denen 1731 Menschen lebten.

Am nördlichen Rand der Grünfläche sind Reste der romanischen Brücke ausgegraben und sichtbar gemacht worden, die den Zugang zu dem südlich davon liegenden Burgareal bildete.

t:source: http://cs.wikipedia.org/wiki/Vyšehrad

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