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Unterkunft in nahe Karls-Universität Prag Prag 1

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The House Nebozizek Apartments Praha

The House Nebozizek Apartments

Prag Stadtzentrum → Smíchov, Prag 5 • 1,9 km von Karls-Universität Prag
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Hotel Green Lobster Praha

Hotel Green Lobster

Prag Stadtzentrum → Prager Burgviertel, Prag 1 • 1,9 km von Karls-Universität Prag
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Hotel VICTORIA Praha

Hotel VICTORIA

Prag Zentrum Nahe → Žižkov, Prag 3 • 1,9 km von Karls-Universität Prag
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Neruda Design Hotel Prague Praha

Neruda Design Hotel Prague

Prag Stadtzentrum → Prager Burgviertel, Prag 1 • 1,9 km von Karls-Universität Prag
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Hotel Petr Praha

Hotel Petr

Prag Zentrum Nahe → Smíchov, Prag 5 • 1,9 km von Karls-Universität Prag

Prag Hotel Petr befindet sich in einem ruhigen Stadtviertel Prag 5 - Smíchov, in der Nahe des Prag Sadtzentrums. Zu Fuss dauert der Spaziergang zum Prag Zentrum 15 Minuten, das Hotel befindet sich auch nur 2 Stationen mit der Straßenbahn vom National Theater (Narodni divadlo Praha). Das Hotel bietet Prag Unterkunft in 40 Zimmer in einem funfstockigem Haus mit Lift.

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Hotel AMADEUS Praha

Hotel AMADEUS

Prag Zentrum Nahe → Žižkov, Prag 3 • 1,9 km von Karls-Universität Prag

Prag Hotel Amadeus, zugehörig in die Kategorie 3 Sterne Prag Hotels, bietet seine Gäste angenehme Prag Unterkunft in der Nähe vom Stadtzentrum, geeignet für Geschäftsreisende und in den geräumigen Appartements auch für Familien mit Kindern. Das Amadeus Hotel befindet sich in der Nähe von Stadtzentrum, im Stadtviertel Zizkov, bloße drei Stationen mit Stadtverkehr (MHD) vom Wenzelplatz.

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Hostel One Prague Praha

Hostel One Prague

Prag Zentrum Nahe → Žižkov, Prag 3 • 1,9 km von Karls-Universität Prag

Hostel One Prague, Praha 3, Zizkov, from category cheap accommodation, offers accommodation near the city center of independent travelers, but is also a favorite destination for student groups. It is a 5 minute walk from the bus station “Florenc” and about 10 minutes from the main train station and very close to the city center. Wenceslas Square can be reached in 15 minutes. Wi-Fi throughout the property.

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Red & Blue Design Hotel Prague Praha

Red & Blue Design Hotel Prague

Prag Zentrum Nahe → Smíchov, Prag 5 • 1,9 km von Karls-Universität Prag
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Royal Court Hotel  Praha

Royal Court Hotel

Prag Stadtzentrum → Vinohrady, Prag 2 • 1,9 km von Karls-Universität Prag

Das Hotel befindet sich im Herzen Prags, in einem historischen Gebäude. Unser erstklassiges Hotel bietet Ihnen eine unvergessliche Erfahrung von einer vertraulichen und freundlichen Atmosphäre, wo man sich zu Hause fühlen kann, während man außer Haus ist. Das Hotel ist unterbracht in einer ruhigen Seitestrasse, lediglich einige Schritte vom Wenzelplatz entfernt, wo Sie das unendliche Einkaufen, Essen und Unterhaltung genießen können. Es bietet auch einen ausgezeichneten Ausgangspunkt für das Entdecken aller Schönheiten, die die wunderbare Stadt Prag bieten kann.

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ANNA HOTEL Praha

ANNA HOTEL

Prag Stadtzentrum → Vinohrady, Prag 2 • 1,9 km von Karls-Universität Prag
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Mamaison Residence Belgicka Prague Praha

Mamaison Residence Belgicka Prague

Prag Zentrum → Vinohrady, Prag 2 • 1,9 km von Karls-Universität Prag
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Hotel Golden Stern Praha

Hotel Golden Stern

Prag Zentrum → Prager Burgviertel, Prag 1 • 1,9 km von Karls-Universität Prag

Prag Hotel Goldener Stern befindet sich in die Kategorie 4 Sterne Prag Hotels ist nach einer kompletten Renovierung im Mai 2000 und wurde der "Goldener Stern" in seiner Pracht wiedereröffnet. Erste Daten fallen auf das Jahr 1372 zurück, als das Haus der Major des Hradschins besaß. Dieses Prag Hotel verfugt uber 23 Doppelzimmer, 1 Einzelzimmer  und 2 Appartments. Feine und interresante Farbenkombination und ausgezeichnete Möbel verbessern den Raumcharakter.

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Karls-Universität Prag (Univerzita Karlova v Praze)

Die Karls-Universität Prag (tschechisch Univerzita Karlova v Praze, lateinisch Universitas Carolina) ist die größte Universität Tschechiens und die älteste Universität nördlich der Alpen und östlich von Paris. Sie hat 17 Fakultäten (darunter zwei in Königgrätz und eine in Pilsen) und mehr als 53.000 Studenten.

Die Prager Universität wurde am 7. April 1348 vom römisch-deutschen und böhmischen König Karl IV. (Kaiser ab 1355) gegründet. Im Jahr 1654 vereinigte Kaiser Ferdinand III. die Karls-Universität mit der 1556 gegründeten Jesuitenhochschule im Clementinum. Die Universität trug fortan bis 1920 den Namen Karl-Ferdinands-Universität (lateinisch Universitas Carolo-Ferdinandea). 1882 wurde sie in eine tschechische und eine deutschsprachige Universität geteilt. Nach der Entstehung der Tschechoslowakei nahm die tschechische Universität den Namen „Karls-Universität“ an, während die deutschsprachige Universität, die bis 1945 tätig war, einfach den Namen Deutsche Universität Prag (tschechisch Německá univerzita v Praze) führte.

Geschichte

Gründung und erste Blütezeit

Unter Kaiser Karl IV. und seinem Sohn Wenzel IV. erreichte die Stadt Prag als Hauptstadt des Heiligen Römischen Reiches in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts wirtschaftlich, kulturell und politisch eine Hochzeit. Im Laufe dieser Entwicklung wurde am 7. April 1348 durch einen Stiftungsbrief Karls IV. die Karls-Universität als erste Universität in Mitteleuropa gegründet („Alma Mater Carolina“). Bis zum Beginn des 15. Jahrhunderts blieb sie die wichtigste Bildungsstätte des Reiches. Sie zog nicht nur Studenten aus Böhmen an, sondern auch aus Sachsen, Bayern, Schlesien und dem übrigen östlichen Reichsgebiet sowie aus Frankreich, England und Italien.

Die Universität Prag war nach dem Vorbild der Pariser Universität gegliedert und lehrte in den vier klassischen Fakultäten: theologische Fakultät, juristische Fakultät, medizinische Fakultät und philosophische Fakultät. Besondere Studienfächer, die sich nicht ohne weiteres in dieses Schema einfügen ließen, wie etwa die Disziplinen der Schönen Künste, Rhetorik oder Mathematik, wurden der philosophischen Fakultät zugeordnet, die deshalb auch als Artistenfakultät bezeichnet wurde. Die Magister und Scholaren waren ihrer Herkunft nach vier Nationes (Nationen) zugeordnet: Böhmen, Polen, Baiern und Sachsen. Dies hatte nichts mit einer ethnischen oder sprachlichen Gliederung im modernen Sinn zu tun, sondern mit der groben geographischen Herkunft der Studenten.

Zum Thema „Deutsche Universität“

Sie wird vom Brockhaus als älteste deutsche Universität bezeichnet. Dies ist etwas zu vereinfachend dargestellt, denn es existierte noch kein deutscher Nationalstaat im heutigen Sinn, sondern das regnum teutonicum (im Gegensatz zu regnum italicae und arelatensis, westlich des Rheins), in dessen Gebiet aber Prag nicht lag (sie war zwar ein Teil des Heiligen Römischen Reiches, nicht aber des regnum teutonicum). Schon zuvor hatten in Paris, innerhalb des Kaiserreichs auch in Bologna und an der vom deutsch-römischen Kaiser Friedrich II. gegründeten Universität Neapel deutschsprachige Adlige (ihrer Herkunft nach transmontani genannt: von jenseits der Alpen) studiert. Den Stiftungsbrief von 1348 hatte Karl IV. in seiner Eigenschaft als böhmischer König unterzeichnet. Im Namen des Kaiserreichs bestätigte er durch das Eisenacher Diplom von 14. Januar 1349 das Privileg, wodurch Prag neben den Universitäten von Neapel, Bologna und Florenz ebenfalls den Rang einer Reichsuniversität erhielt. Die Einordnung als ‚deutsche‘ bzw. ‚böhmische‘ oder ‚tschechische Universität‘ ist also für das Mittelalter nicht ganz zutreffend, da die europäischen Nationalstaaten, wie sie heute bestehen, erst nach der Französischen Revolution entstanden waren.

Die Unterrichtssprache war selbstverständlich über Jahrhunderte Latein. Erst Professor Karl Heinrich Seibt begann 1764, Vorlesungen in Prag auf Deutsch zu halten. Schon 20 Jahre später wurde dann die lateinische Unterrichtssprache offiziell durch die deutsche ersetzt. 1848 erreichten die Studenten mit der Aufnahme des Tschechischen als Lehrsprache die Zweisprachigkeit. Rückgreifend, und auch als nach der Teilung 1882 aus der alten Universität neben der tschechischen auch eine deutsche Universität hervorgegangen war, konnte man diese unter Berufung auf die Tradition in sprachlicher Hinsicht als älteste deutsche Universität bezeichnen. Gleichzeitig konnte aber auch die tschechische Karls-Universität Prag sich unter Berufung auf dieselbe Tradition als älteste tschechische Universität bezeichnen.

Die hussitische Bewegung

Die spätmittelalterliche Krise der Kirche führte in Böhmen Anfang des 15. Jahrhunderts zu einer von Jan Hus angeführten Reformbewegung, deren geistiges Zentrum die Prager Universität war. Hus selbst hatte an dieser Universität studiert und wirkte in Prag als Prediger. Innerhalb der Universität gab es zu dieser Zeit Auseinandersetzungen zwischen den Nationes, die durch die hussitische Bewegung noch verschärft wurden. Die starke böhmische Universitätsnation, die sich von den deutschsprachigen Studenten bestimmt fühlte, schloss sich den Hussiten an, die anderen Nationes lehnten die Bewegung ab. Bei König Wenzel IV. konnten die Böhmen erreichen, dass ihre Nation ebenso viele Stimmen erhielt wie die anderen drei zusammen. Nach dem dieses so genannte Kuttenberger Dekret am 18. Januar 1409 unterzeichnet wurde, kam es im Mai 1409 zum Auszug vieler deutschsprechender Studenten und Professoren aus der Prager Karls-Universität. Etwa 1000 Studenten und Professoren gingen nach Leipzig und gründeten die dortige Universität. Drei deutschsprachige Lehrer, die den Hussiten anhingen, übernahmen die Dresdner Kreuzschule (Peter von Dresden, Nikolaus und Friedrich von Dresden).

Die Hussiten waren inzwischen vom Papst und vom Konzil in Konstanz zu Ketzern erklärt worden. Die Prager Universität aber hat 1417 offiziell das hussitische Bekenntnis angenommen. Dies führte im Laufe des 15. Jahrhunderts zu einer weitgehenden Isolierung der Universität von der übrigen europäischen Universitätslandschaft und ihre Bedeutung sank. In Prag studierten und lehrten fortan nur mehr böhmische Utraquisten. Selbst böhmische Katholiken gingen zum Studium ins Ausland.

Vom 15. Jahrhundert bis 1621 (Weißer Berg)

Im Laufe der Hussitenkriege verfiel die Universität. Von 1419 bis zum Anfang des 17. Jahrhunderts bestand sie nur noch aus der Artistenfakultät. 1556 kamen die Jesuiten auf Einladung des römisch-deutschen und böhmischen Königs Ferdinand I. (Kaiser ab 1558) nach Prag und gründeten am Clementinum eine philosophisch-theologische Hochschule, die auch das Recht zur Promotion hatte. Diese katholische Einrichtung wirkte als starke Konkurrenz zur utraquistischen Universität. 1616 wurde das Clementinum zur katholischen Universität erhoben.

1609 kam es durch den Majestätsbrief Kaiser Rudolfs II. auch zu einer Reform der Universität. 1618 beteiligte sich die Universität aktiv am böhmischen Ständeaufstand gegen die katholischen Habsburger. Nach der Niederlage der Stände verlor die Universität ihre Autonomie, wurde den Jesuiten übergeben und rekatholisiert.

Vom 17. Jahrhundert bis zur nationalen Spaltung 1882

1638 wurden die medizinische und die juristische Fakultät begründet. Kaiser Ferdinand III. vereinigte 1654 das Clementinum mit der Karls-Universität. Die Universität trug fortan bis zum Ende der Habsburgermonarchie im Jahre 1918 (tschechische Universität) bzw. bis 1939 (deutschsprachige Universität) den Namen Universitas Carolo-Ferdinandea. 1718 wurde der barocke Neubau des Universitätsgebäudes unter Leitung des Architekten Franz Maximilian Kaňka vollendet.

Nach der Aufhebung des Jesuitenordens wurde die Universität 1773 eine staatliche Einrichtung. Unter Kaiser Josef II. begann 1781 eine tiefgreifende Universitätsreform. Erstmals seit 1622 wurden Nichtkatholiken wieder zum Studium zugelassen. 1784 wurde die eigene Gerichtsbarkeit der Universität aufgehoben und Deutsch zur Hauptunterrichtssprache erklärt.

An der Revolution von 1848 beteiligten sich Studenten und Professoren beider Nationalitäten und verlangten die Freiheit in Forschung und Lehre. Tschechisch sollte wahlweise als zweite Unterrichtssprache zugelassen werden. In den folgenden Jahrzehnten nahmen die nationalen Auseinandersetzungen an der Universität zu. Tschechen und Deutsche stritten um die Sprache und die Besetzung der Stellen. Mehrfach kam es zwischen den Studenten zu Prügeleien. Durch die Unruhen war zeitweise ein geordneter Lehrbetrieb nicht mehr möglich.

Teilung in zwei Universitäten

1882 gibt Kaiser Franz Joseph den Forderungen der nationalbewussten Tschechen nach und teilt die Universität in eine tschechische und eine deutsche (mithin böhmische) Lehranstalt. Am längsten hatte der Prager Erzbischof Friedrich von Schwarzenberg Widerstand dagegen geleistet, weil er nicht wollte, dass die theologische Fakultät national geteilt wird. Er wollte, dass die Priesteramtskandidaten seiner Diözese im Geist der Versöhnung und übernationalen Einheit ausgebildet werden, konnte sich aber nicht durchsetzen.

Seit 1882 existierten in Prag somit zwei unabhängige Universitäten mit allen Fakultäten, eine für Tschechen und eine für Deutsche.

Die Gründung der Tschechoslowakei im Jahr 1918 verschärfte die Trennung. 1920 wurde durch die „Lex Maresch“ die tschechische Universität zur alleinigen Rechtsnachfolgerin der Karls-Universität erklärt und in Karlova universita zurückbenannt, unter Verzicht auf den Namen des Habsburgischen Kaisers. Die deutsche hielt am Namen Karl-Ferdinands-Universität fest. 1921 gab es Überlegungen, die Deutsche Universität ins Sudetenland nach Reichenberg (Liberec) zu verlegen. 1934 kam es zum Insignienstreit. Das tschechoslowakische Ministerium für Schulwesen und Volkskultur verpflichtete die Deutschen zur Aushändigung der mittelalterlichen Universitätsinsignien, ein Vorfall, der an deutschen Universitäten für starke Proteste sorgte.

Am 2. August 1939, knapp fünf Monate nach der Schaffung des Reichsprotektorats Böhmen und Mähren, wurde die Deutsche Universität in die Reichsverwaltung übernommen. Nach studentischen Unruhen wurde im November die tschechische Karls-Universität für zunächst drei Jahre geschlossen, neun „Rädelsführer“ standrechtlich erschossen und etwa 1200 Studenten und jüdische Professoren in Konzentrationslager deportiert („Sonderaktion Prag“). Die Universitätsinsignien sollten am 17. April 1945 wegen der näherrückenden Front nach Deutschland in Sicherheit geschafft werden, fielen aber auf dem Bahnhof von Pilsen einem US-amerikanischen Fliegerangriff zum Opfer. Die Deutsche Universität wurde in Konkurrenz zu Posen und Straßburg zur Frontuniversität und arbeitete bis zum Mai 1945. Das Dekret Nr. 112 des tschechoslowakischen Präsidenten Edvard Beneš vom 18. Oktober 1945 verfügte die Auflösung der Deutschen Universität in Prag, rückwirkend zum 17. November 1939, dem Tag, an dem die Nazis die tschechische Universität geschlossen hatten. Laut Dekret gilt die Auflösung ausdrücklich „auf ewig“, mit der Begründung, die deutsche Universität in Prag wäre „eine dem tschechischen Volk feindliche Anstalt“.

t:source: http://cs.wikipedia.org/wiki/Univerzita_Karlova

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